Wenn du dir nicht sicher bist, in welche Richtung es nach dem Studium gehen soll, ist ein Besuch bei einer Berufsberatung wie der Beratungsstelle der Arbeitsagentur empfehlenswert. Dort werden dir anhand deiner Interessen und deiner Stärken Berufe vorgeschlagen, die zu dir passen könnten. Berufsberater sprechen mit dir deine Alternativen durch und haben oftmals auch Ideen, an die du selbst vielleicht noch gar nicht gedacht hast. Auch online gibt es mittlerweile etliche Seite, die sich mit diesem Thema befassen: Ein Beispiel ist hier der Berufswahlnavigator.
Wenn du schon eine konkrete Idee hast, in welchem Bereich du gerne neben oder nach dem Studium arbeiten möchtest, suche am besten in verschiedenen Onlineportale nach Jobangeboten. Jobvermittlungsportale wie die Studentenjobliste sind dabei eine beliebte Option.
Darüber hinaus sollte gerade bei Werkstudentenjobs das gute alte „Schwarze Brett“ der Universität nicht außer Acht gelassen werden.
Auch Online-Netzwerken wie Xing bieten häufig Angebote. Oft ergibt sich auch eine Möglichkeit, indem man Freunde und Bekannte fragt, ob in deren Unternehmen gerade etwas frei ist. Kurzum: Ohren und Augen offen halten!
Sagt dir eine ausgeschriebene Stelle zu, dann kümmere dich möglichst schnell um die Bewerbung, nicht dass dir ein anderer Bewerber die Stelle wegschnappt. Wichtig ist, sich nicht davon abschrecken zu lassen, wenn du nicht alle in der Ausschreibung gewünschten Anforderungen erfüllen kannst. Oftmals ist das auch gar nicht möglich. Wenn ihr euch für eine Stelle interessiert, einfach mal bewerben, vielleicht klappt es ja trotzdem –
Werkstudentenjobs sind schließlich ja auch dazu da, um etwas Neues zu lernen. Keiner verlangt von einem Werkstudenten, dass er oder sie bereits alles kann.

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